Love me tender. Schmuck ist Liebe.

Anlässe zum Verschenken von Schmuck gibt es viele, der Valentinstag ist sicher einer der schönsten. Gold, Diamanten und Perlen sind seit jeher Botschafter, die das ausdrücken, was unser liebendes Herz bewegt. Hat ein Ring nach wie vor die größte Symbolkraft, geht es zum traditionellen Tag der Liebenden auch etwas verspielter. Da kommt auch Modeschmuck, etwa ein trendiges Armband mit Charms oder eine Kette mit Herzanhänger, bei der Liebsten gut an.

„Was ein Mann wirklich von einer Frau hält, erkennt man an den Ohrringen, die er ihr schenkt“, haucht Holly Golightly alias Audrey Hepburn in dem Kultfilm „Frühstück bei Tiffany“ (1961). So oberflächlich dieser Satz der sinnlichen Heldin auch klingen mag, so treffend ist doch seine unterschwellige Botschaft. Mag nicht jede Frau schönen Schmuck, der ihr entspricht? Und wenn sie diesen noch als Geschenk in einer mit edlem Samt gefütterten Box überreicht bekommt, werden aus Perlen, Diamanten und Saphiren glänzende Liebesbeweise.

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A girl’s best friend
Unumstritten ist, dass Schmuck für Frauen einen größeren Stellenwert besitzt als für Männer – für die meisten sind die kostbaren Stücke ein Ausdruck von Individualität und haben einen hohen emotionalen Wert. Kaum etwas ist persönlicher. Schmuck zu verschenken, stellt eine zarte „Liebesprüfung“ dar. Kenne ich die persönlichen Vorlieben? Kenne ich die Ringgröße? Da kann man(n) schon mal ins Schwitzen kommen. Studien zeigen zwar, dass Frauen bei Ohrringen und Armbändern lieber selbst wählen, wohingegen sie sich bei Ringen und Ketten gern vom Partner überraschen lassen. Zum Valentinstag darf es dann auch hochwertiger Schmuck sein, der beim romantischen Kerzenschein-Dinner seinen ersten Auftritt hat. Facettierte Farbedelsteine in einer Echtgold-Fassung lassen das Herz höher schlagen – bei den Stücken aus den Juwelierschmieden Ernst Stein und Juchem, beide beheimatet in der deutschen Edelsteinstadt Idar-Oberstein, findet man sicher die passende Steinfarbe, vielleicht genau die Augenfarbe der Liebsten. Oder doch gleich das Herz verschenken? Die fröhlichen Roségold-Ketten von Sweet deluxe werden ziemlich deutlich, sie haben Herz, der Liebe leichte Schwingen, sprich einen Flügel, und eine Klangkugel. Aller guten Dinge sind schließlich drei.

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Nach glamouröser Lust und Laune
An Inspirationen mangelt es nun wirklich nicht: Juweliere, Lifestyle-Magazine, Werbeprospekte, Online-Shops und Blogs machen ganzjährig Lust auf brillante Anmut, extravagante Entwürfe und Ring-Bling-Bling für die Cocktail-Stunde. Zwar sucht mehr als die Hälfte der Käufer während eines Schaufensterbummels oder im Austausch mit Freunden und Familie nach Anregungen, doch hat sich das Online-Angebot der Schmuckhändler seit 2010 fast verdoppelt und bietet eine Vielfalt, mit der sich nach Herzenslust schenken lässt. Auf immer und ewig: Das Personalisieren durch eine dezente Gravur ist nach wie vor beliebt, so zeigt das Objekt der Begierde noch mehr Herzensbindung. Ein unvergessliches „Ich liebe dich“ oder das Kennenlern-Datum lesen gerade junge Paare hier gern. Für alle, die es noch individueller möchten, bieten einige Schmuckwerkstätten an, Stücke eigens zu entwerfen und sogar zu schmieden.

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Ja, ich will!
Ähnlich wie Kleidung unterliegt Schmuck einem nonverbalen Zeichensystem, das neben Hinweisen auf die soziale und kulturelle Zugehörigkeit einiges über das Wesen des Trägers preisgibt. Der Ehering ist wohl der schönste Beweis für die Aussagekraft eines Schmuckstücks. Die symbolische Bedeutung geht hier sogar weit über den materiellen Wert hinaus, die runde Kostbarkeit – „ohne Anfang und Ende“ – wird im Idealfall zum Begleiter auf Lebenszeit.

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Für die Ewigkeit
Darf’s ein bisschen Strass sein? Modeschmuck reagiert sehr stark auf Trends. Die französische Modeschöpferin Coco Chanel war eine der ersten, die in den 1920er Jahren passend zu ihren Kollektionen „unechten“ Schmuck entwarf, der schnell reißenden Absatz fand. Couture-Modeschmuck hat auch heute nichts mit billigen Imitaten zu tun, mit ihm gelingt ein schnelles Upgrade. Doch durch seine Trendnähe ist er ungleich vergänglicher als Echtschmuck und bei den meisten Geschenkanlässen sogar ein absolutes No-go. Gold ist für die Ewigkeit, sagten schon unsere Großmütter und hatten wie so oft recht. Echtschmuck, vererbt über Generationen, erzählt Familiengeschichte(n): ein Collier von der Urgroßtante, Mutters Perlenohrringe, die sie selbst einmal zum Hochzeitstag geschenkt bekam – allesamt emotionale Zeugen, die Faszination und Begehren auslösen. Modeschmuck kann da nicht mithalten. Material, Qualität und Handwerk haben bei Echtschmuck ihren Preis. Wenn es um eine Investition in die Zukunft – auch in eine gemeinsame liebende Zukunft – geht, sollte man Edelmetalle und echte Steine wählen. Echtschmuck freut auch Allergiker.

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