German Design Award 2015 – der Premium-Preis für gutes Design.

Allein die Nominierung gilt als Ritterschlag in der Design-Landschaft. Denn wen die hochkarätige Fachjury vom Rat für Formgebung für den German Design Award auswählt, hat nicht nur die Chance auf einen der begehrten Preise, sondern auch darauf, gestalterische Maßstäbe zu setzen. National und international. Hier ein kleiner Vorgeschmack auf den German Design Award 2015.

Während der Ambiente wird Frankfurt wieder zum Treffpunkt für das Who’s who aus der Design- und Kreativbranche. Ein besonderes Highlight ist die Verleihung des German Design Award. Das Besondere an dieser Preisverleihung: ihr breites Spektrum an Kategorien, sowohl für herausragendes Produktdesign als auch für gelungene Kommunikation und Werbung. Um diesen genre- und themenübergreifenden Einblick in die Welt guter Gestaltung zu gewährleisten, wartet der Rat für Formgebung, der den Preis 2015 zum vierten Mal auslobt, in diesem Jahr mit einer strukturellen Neuerung auf: Die Segmente „Excellent Product Design“ und „Excellent Communications Design“ werden unter der Dachmarke German Design Award als eigenständige Formate geführt.So gilt das Augenmerk der Jury ebenso Kreationen im Einrichtungssegment wie auch Designs aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Gebäudeausstattung oder Industrie. Auch exzellente Leistungen in Architektur und Interior Design, Medien von Print bis Digital, Kommunikation von Branding über Packaging bis Kampagne können Aspiranten für den German Design Award sein. Und auch die Köpfe hinter den gestalterischen Bestleistungen stehen im Fokus: Designpersönlichkeiten und Nachwuchsdesigner, die alle auf ihre Art wegweisend in der deutschen und internationalen Designlandschaft sind, werden ebenfalls geehrt. Der German Design Award 2015 in der Kategorie „Personality“ steht übrigens schon fest: Er geht an den Möbelunternehmer Nils Holger Moormann.

German Design Award

Zwei Beispiele ganz unterschiedlicher Design-Genres sind folgende Preisträger des letzten Jahres: „Wir sehen in der Auszeichnung eine Bestätigung unseres gestalterischen Engagements“, sagt Markus Püsch von der Viessmann Industriekessel Mittenwalde GmbH, die Gold in der Kategorie „Industrial Goods and Materials“ bekam. Katharina Triebe, Gewinnerin der Kategorie „Print Media“, verbindet mit der Auszeichnung für ihr Buch „Pflanzenschlaf“ die Anerkennung durch die Jury für „eigeninitiierte Projekte und somit auch die Diversität der deutschen Design-Landschaft.“gda2Ganz gleich ob Global Player oder Newcomer – besagte Anerkennung wird Designern, Entwicklern und Herstellern allein schon durch die Nominierung zuteil, wie Andrej Kupetz vom Rat für Formgebung betont. Der Geschäftsführer der international und unabhängig agierenden Institution, die seit über 60 Jahren das deutsche Design-Geschehen repräsentiert, definiert den German Design Award als internationalen Premiumpreis: „Premium deshalb, weil man nicht einfach daran teilnehmen kann, sondern nominiert wird. Nominierungsberechtigt sind die Stiftungsmitglieder des Rat für Formgebung. Diese 200 Unternehmen, die den Rat für Formgebung ausmachen, stellen eine Lobby dar für das Thema gute Gestaltung für Design.“

Und diese Lobby agiert nicht bloß bei den Kategorien grenzüberschreitend: Wie in den letzten drei Jahren erwarten uns auch beim German Design Award 2015 wieder spannende Begegnungen mit kreativen Köpfen aus aller Welt. Das bestätigt auch Maureen Abi Ghanem aus Beirut, Gewinnerin in der Kategorie „Architecture and Design“ 2014: „Die Teilnahme an der Preisverleihung und das Treffen anderer Preisträger aus aller Welt zeigten mir, wie vielfältig, international und bedeutend der German Design Award wirklich ist.“gda3Wer sich die vom Rat für Formgebung geadelten Designs in Ruhe ansehen möchte, hat auch diesmal während der Ambiente die Möglichkeit, die beiden begleitenden Ausstellungen zum German Design Award zu besuchen: Die Gewinner der Kategorien „Excellent Product Design“ und die „Newcomer“Finalisten werden vom 13. bis 17. Februar 2015 in der Galleria Nord auf dem Messegelände präsentiert. Die Sieger und Newcomer-Finalisten der Kategorien „Excellent Communications Design“ zeigt ab dem 14. Februar 2015 das Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt. In beiden Ausstellungen sind auch Arbeiten des diesjährigen „Personality“-Preisträgers Nils Holger Moormann zu sehen.

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